TWD Road to Survival Update-News: Raids, AP-Status und Plündern

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Mit dem aktuellen Spiele-Update (Patch 2.3) bringt TWD Road to Survival erneut ein paar interessante neue Features ins Spiel. Hier die aktuellen Neuerungen im Überblick:

Neu: Scavenger Missions/Plündermissionen in TWD Road to Survival

Ab sofort kann man spezielle Teams zusammenstellen und diese auf Plündermissionen (sog. Scavenger Missions) entsenden, um besondere Belohnung zu erhalten. Meist handelt es sich dabei um Materialien, Nahrung, Level-Items, Trainer, Vorratspunkte oder Charakter-HP. (Hinweis: Durch verdiente Charakter-HP-Tokens steigt das Level aller an der Mission beteiligten Charaktere, solange diese nicht voll aufgelevelt sind. Adrenalinrausch wird nicht gelevelt.)

TWD Road to Survival - So funktionieren Plündermissionen

Um das Feature zu nutzen, musste wir nach dem Update ein Materiallager in ein Plünderlager umwandeln, während neue Spieler zukünftig die Option beim Erweitern ihrer Stadt haben werden, und dann ein solches Lager bauen können. Insgesamt kann man derzeit maximal vier Material-/Plünderlager in Kombination besitzen.

Die Plündermissionen sind passiv, man kann das Geschehen lediglich über das Missions-Protokoll mitverfolgen und erhält so durch Nebenhandlungen weitere Informationen über den Hintergrund des Spiels und die Story. Charaktere, die man zum Plündern entsendet, sind für die Dauer der Mission für andere Teamaktionen (Raids/Kartenmissionen, Krieg, etc.) blockiert. Es lassen sich also nur Charaktere entsenden, die keinem Team zugewiesen sind. Aufgepasst: Missionen können bis zu sieben Tage (!) dauern, man muss also abwägen, welche Charaktere so lange entbehrlich sind, vor allem, wenn man anspruchsvollere Missionen plant, die einen höheren Teamrang und mehr Teamkosten erfordern.

TWD Road to Survival - So funktionieren Plündermissionen TWD Road to Survival - So funktionieren Plündermissionen

Wenn man sein Team für eine Mission zusammenstellt, sichert es die Erfolgschance, wenn man die Charakter-Vorausssetzungen beachtet. Für die hier gezeigte Mission (siehe Bild o. l.) verlangt das Spiel z. B. zwei Soldaten. Da unser Team aber eh schon stärker ist, als nötig, erhalten wir auch mit nur einem Soldaten eine garantierte  Erfolgsrate (grün). Für schwierigere Aufgaben ist es sicher hilfreich, sich an bestimmte, vorgegebene Teamkonstellationen oder Charakter-Features zu halten, um seine Erfolgschancen zu erhöhen. Prinzipiell gilt auch hier: Je besser das Team, umso höher die Chance auf Erfolg. Mit Plündervorräten kann man seine Erfolgschancen noch steigern.

Diese sogenannten Scavenger Packs, also Plündervorräte, kann man sammeln oder kaufen, um sie auf schwierige Missionen mitzunehmen. Mit dem Abschluss spezieller Plündermissionen und einem aufgelevelten Plünderlager wird man im Lauf der Zeit weitere Missionen mit noch besseren Belohnungen aufschließen. Besonders empfehlenswert sind die 12-stündigen Level-Missionen, die man während eines Level-Up-Turniers nutzen kann, um schneller zu Punkten zu gelagen. Aber Vorsicht: Der Adrenalinrausch wird auf diesen Missionen nicht mit erhöht!

TWD Road to Survival - So funktionieren Plündermissionen

Neu: Raid Defense Balance (noch nicht live)

Schon gemerkt? Wenn man andere Spieler raidet, ist der Angreifer bisher immer im Vorteil. Er hat den ersten Zug und so die Gelegenheit, damit gleich eines der fünf Teammitglieder des Gegners auszuschalten. An dieser Konstellation wird sich in Zukunft wohl durch neue Charktere einiges ändern: Verteidiger könnten bei Raids so bald etwas ungemütlicher werden.

Verteidigungsteams könnten zukünftig – laut Aussage des Entwicklers Scopely – zwei Vorteile genießen:

Sehr fies: First Attack. Wird ein Spieler geraidet („ambushed“), soll er im PVP-Modus per Zufall die Chance erhalten, den Angriff selbst zu starten. Dann greift der Verteidiger zuerst an und man könnte als Angreifer ganz schön alt aussehen. (Bisher ist diese Taktik nicht umgesetzt.)

Stärkung des Teams: Defensive Advantage. Im PVP-Modus könnte der Verteidiger zukünftig einen kurzfristigen XP(?)-Bonus erhalten. Auch das ist bisher Zukunftsmusik, wobei einzelne Teams durch die Ausstattung mit verbesserten Waffen mittlerweile wirklich schwer zu schlagen sind.

NEU: Weiterhin gibt es einige Neuerungen zum Thema „Adrenalinrausch“ in TWD Road to Survival

Neuerdings sieht man auf dem Charakter-Panel, wie schnell der Adrenalinrausch eines Charakters ist (Speed: langsam, normal, schnell) und wie hoch die AP-Kosten für das Erreichen des Rausch-Levels sind. Manche Charaktere erreichen ihr Rausch-Level sehr schnell mit einem eher geringen AP-Wert von 45-50, andere benötigen mehr AP (80+) und brauchen deshalb deutlich länger. Geheimtipp: Solche Charaktere sollte man z.B. mit einer Waffe ausstatten, die AP erhöht!

TWD Road to Survival - AP Kosten einsehen

Und sonst? Ein paar Kleinigkeiten zum Schluss

Erfreulicherweise kann man neuerdings seine Teams mit Namen versehen, was recht praktisch ist, wenn man zum Beispiel bestimmte Teams für bestimmte Missionen vorsehen will. Fraktionen werden in Zukunft auf dem Leaderboard mehr Punkte sehen, da auch die Punkte ehemaliger Spieler angezeigt werden, und wer will, kann im Shop unter „Allgemein“ für 5 Goldcoins zusätzliche Charakterplätze kaufen, um seine Truppe zu stärken. Und – jedenfalls auf unserem Gerät – hat sich die Grafik des Spiels deutlich verbessert. Es sind wesentlich mehr Details auf dem Karten- und dem Stadtgebiet zu erkennen.


 

TWD Road to Survival Plüdermissionen – so geht’s im Überblick:

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